01 A00 Kirche - 140
Kirchenverwaltung

Die Kirchenverwaltung ist verantwortlich für das Kirchenvermögen der Pfarrgemeinde, für den Unterhalt der kirchlichen Gebäude und für notwendige Anschaffungen und Ausgaben.

Die Kirchenverwaltung sorgt dafür, dass das ihr anvertraute Stiftungsvermögen ungeschmälert erhalten und ordnungsgemäß verwaltet wird; zu diesem Zweck hat sie insbesondere den Haushaltsplan der Kirchenstiftung aufzustellen, zu beraten und zu beschließen sowie die Jahresrechnung zu erstellen und über ihre Anerkennung zu befinden.

2012-01-02 Kirchenverwaltung (03)


Die Mitglieder der Kirchenverwaltung werden für sechs Jahre von der Pfarrgemeinde gewählt und die Kirchenverwaltung wählt wiederum aus ihrer Mitte den Kirchenpfleger.

Die letzten Wahlen fanden am 17. und 18. November 2012 statt.

Gewählt wurden Werner Ertl, Hans Person, Thomas Schreier und Anton Summer.

Stadtpfarrer Gerhard Pausch leitet als Vorsitzender dieses wichtige Gremium. Als ständiger Gast nimmt der Sprecher des Pfarrgemeinderates, Alois Schröpf, an den Sitzungen der Kirchenverwaltung teil.

a_04_Prufung_der_Jahresrechnung

Wahlberechtigt ist,

  • wer der römisch-katholischen Kirche angehört,
  • wer im Bereich der Kirchengemeinde seinen Hauptwohnsitz begründet,
  • wer am Wahltag das 18. Lebensjahr vollendet hat.
  • Wählbar ist,
  • wer der römisch-katholischen Kirche angehört,
  • wer die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt,
  • wer im Bereich der Kirchengemeinde seinen Hauptwohnsitz begründet hat,
  • wer kirchensteuerpflichtig* ist,
  • wer am Wahltag das 21. Lebensjahr vollendet hat.
  • * Kirchensteuerpflichtig im Sinne von Art. 8 Abs. 1 der Satzung für die kirchlichen Steuerverbände in den bayerischen (Erz-)Diözesen (=GStVS) sind alle Bekenntnisangehörigen, welche einer der in Art. 1 Abs. 2 KirchStG vorgesehenen Kirchensteuern unterliegen. Kirchensteuerpflichtig ist auch der mit seinem Ehegatten zur Einkommensteuer veranlagte Ehegatte, wenn auch nur einer der beiden Einkünfte hat.

Die erste Kirchenverwaltung wurde in den ersten Tagen der neuen Pfarrgemeinde berufen (1953) und von der bischöflichen Oberbehörde bestätigt. Ihr gehörten folgende Herren an: Dr. Anton Gabel, Victor von Gostomski, Jakob Bauer, Johann Schöpf und Karl Reil.

Zum Kirchenpfleger wurde Rechtsanwalt Dr. Anton Gabel gewählt. Es waren Männer, die sich schon um die Notkirche und um den Neubau verdient gemacht hatten. Sie standen vor einer schwierigen Aufgabe: aufzubauen ohne finanzielle Mittel - im Vertrauen auf Gott und die Mithilfe der jungen Pfarrgemeinde.

Nach dem Wegzug von Dr. Gabel übernahm 1964 Karl Reil das Amt des Kirchenpflegers und übte es 18 Jahre vorbildlich aus. 1982 wurde Anton Summer zum neuen Kirchenpfleger gewählt und hat dieses Amt bis heute inne.

 

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