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Wernberg-Köblitzer Besinnungsweg

Christen der Pfarrgemeinden Kreuz Christi, Herz Jesu und St. Johannes machten sich am 30.09.2012, einem sonnigen Herbsttag, mit Stadtpfarrer Gerhard Pausch auf den Weg nach Wernberg, wo sie von der Sprecherin des Pfarrgemeinderates der Pfarrei Wernberg-Köblitz, Frau Maria Hirsch, herzlich begrüßt wurden.
Die Pfarrkirche St. Anna war Ausgangs- und Zielpunkt des Wernberg-Köblitzer Besinnungsweges, der erst im Jahr 2011 fertiggestellt wurde und helfen soll, abseits von Lärm und Hektik an ausgewählten Besinnungspunkten  innere Ruhe zu finden.

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Beim Hammerbauernkreuz war die 1. Station. Hier hatte der Künstler Helmut Egl ein Holzrelief der Gottesmutter geschaffen, das zugleich schlicht aber von tiefer Aussagekraft ist.

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Der Weg führte weiter zur 2. Station bei einer alten und mächtigen Linde, wo ein wunderschönes Bild an die Verkündigung an Maria (“Den du, o Jungfrau zu Elisabeth getragen hast”) hinweist. Von hier oben hat man einen herrlichen Rundblick auf die Burg Wernberg und die Oberpfälzer Waldlandschaft.

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Bei der 3. Station (“Den du o Jungfrau geboren hast”) spiegelt sich die Sonne in einer roten Kugel im Strahlenkranz. Mit geistlichen Impulsen durch Frau Hirsch gelang es den Teilnehmern, Freude an der Natur und Gottes Schöpfung zu empfinden.

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Die Brotvermehrung ist Thema des Mosaiks an der 4. Station, das von der Pfarrjugend gestaltetet wurde.

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Vorbei an der alten Wehrkirche von Oberköblitz führte der Pilgerweg zum Kinderhaus St. Anna, wo die Kinder ihre Fragen und Gedanken zur Bibelstelle “Lasset die Kinder zu mir kommen...” und ihre Selbstportraits in das Glaskunstwerk (5. Station) einbringen konnten.

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Der Rundweg endete bei der 6. und letzten Station am Kalvarienberg, die dem Thema “Ich bin die Auferstehung und das Leben” gewidmet ist.
Im Mittelpunkt des Auferstehungsbildes steht das Erlöserkreuz, aus dessen Stamm der Baum des Lebens wächst. Die Krone des Baumes geht über in die strahlende Helle der göttlichen Unendlichkeit.

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Abschliessend kehrten die Teilnehmer noch im Gasthaus Burkhard zu einer deftigen Brotzeit ein und Pfarrer Pausch dankte Maria Hirsch für die interessante und meditative Führung.

 

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